Seit Jahren hat man Cloud-hosting missverstanden, oft wurde es sogar als nicht besonders vertrauenswürdig angesehen. Selbst von Namensgebung her könnte es “neblig” scheinen! Wer besitzt meine Daten? Ist es nicht kostspielig? Sind die Cloudanbieter für GDPR bereit und gegen Hackern geschützt?

Heute wird aber die Cloud schrittweise entmystifiziert, unter Führung von vielen Großkonzernen, die zunehmend der Cloud vertrauen und stellen ihre eigenen Kernsysteme darauf um. Aus der Sicht 3-GIS: bei einem Telekommunikationsunternehmen, das selber Clouddienste seinen Kunden anbietet, heißt es, “lass Worten Taten folgen!”. Wir unterstützten die mit Fachwissen und Zuverlässigkeit.

“Insgesamt steht es dafür, dass man sich auf dem “eigentlichen” Job fokussieren kann – sprich auf der Verwaltung und Planung eines Glasfasernetzes – und sich nicht um das Backend kümmern muss.”, sagte Richard Weiss, Director of Operations EMEA bei 3-GIS.

Der herkömmlichen Meinung nach war die IT-Abteilung der Torwächter sowie der Verwahrer der kritischen Business Systems. Aber die Flexibilität, der “immer aktuell, immer am Laufen” Ruf der cloudbasierten Lösungen hat Leute langsam überzeugt.

“Die Möglichkeit um die Software jederzeit und von Überall zugreifen zu können – von jedem Laptop oder Endgerät, von jedem Land, vom Homeoffice oder Büro – sogar vom Strand in Griechenland! Und das ist sehr wichtig in dieser “neuen Welt” nach der Covid-Pandemie.”, präzisiert Herr Weiss weiter.

Nichtsdestotrotz muss man sorgfältig hingehen, die richtige Fragen stellen, den richtigen Partner wählen. Cloud ist nicht immer günstiger, aber mit einem guten Plan in Einsatz sollte doch sein.

Nun, dass sich der Nebel langsam auflöst, machen viele Geschäfte den Wechsel, und zwar mit schnellem Tempo. Es macht halt Sinn aus vielen finanziellen und betrieblichen Gründen, sowie wegen Risikominimierung.